Wenn der Blutdruck Kapriolen schlägt. 
Die Natur kann helfen!

Arm her – und Blutdruck messen! Ob Arzt, Sanitäter oder Pflegepersonal, wenn es darum geht, den grundsätzlichen Gesundheitszustand eines Menschen zu erfassen, ist die Kontrolle des Blutdrucks eine der ersten Maßnahmen. Vor allem regelmäßig gemessen, hat der Wert eine hohe Aussagekraft. Ist er aus der Norm, hat die Natur ein ganzes Paket an wirksamen Mitteln parat, um ihn wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Man spürt ihn nicht, er tut nicht weh. Aber er gehört zu den größten Risikofaktoren für unsere Gesundheit – der Bluthochdruck. Etwa ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung ist in Österreich mittlerweile davon betroffen. Ein Großteil aller Schlaganfälle und Herzinfarkte lassen sich auf dauerhaft erhöhten Blutdruck zurückführen. Das heißt: Der Wert liegt regelmäßig bei 140/90 oder darüber.

Blutdruck regelmäßig messen

Soweit sollte man es aber nicht kommen lassen. Daher ist es ratsam, zumindest ab dem 40. Lebensjahr den Blutdruck regelmäßig zu messen. Übersteigt dieser den Optimalwert von 120/80 und treten dazu auch immer wieder einmal Nervosität, Gereiztheit, Schwindel und Ohrensausen auf, dann sollte man aktiv werden, um Schlimmeres zu verhindern. Und da ist es nicht notwendig, gleich zu Medikamenten zu greifen. Allen voran gilt es, den Lebensstil zu überdenken, auf ausgewogene, salzarme Ernährung und viel Bewegung zu achten. Übergewicht vermeiden beziehungsweise reduzieren! Risikofaktoren wie erhöhten Alkohol- und Nikotinkonsum einstellen. Und auf Unterstützung aus der Natur zurückgreifen. Eines von vielen Mitteln mit ausgleichender Wirkung auf Herz, Kreislauf und Blutdruck ist da beispielsweise der Weißdorn.

Die Natur hat wirksame Mittel

Weniger gefährlich, aber ebenfalls sehr belastend, ist ein zu niedriger Blutdruck. Der zeigt sich häufig mit Schwindel, man fühlt sich matt, antriebslos, müde und es ist einem sehr leicht kalt. Der Kreislauf macht immer wieder einmal schlapp, im schlimmsten Fall kommt es zum Kollaps. Wechselduschen und Kneippkuren helfen, ihn auf natürliche Weise wieder auf Trab zu bringen. Bei Herzklopfen und Schwindel aufgrund von Kreislaufbeschwerden kann Rosenlorbeer wertvolle Unterstützung bieten. Aber ganz unabhängig davon, ob man eher zu einem erhöhten oder einem zu niedrigen Blutdruck neigt, kann es sinnvoll sein, das Herz-Kreislauf-System allgemein zu stärken.

Homöopathie stärkt das Herz

Und auch da erweist sich die Kombination aus gesundem Lebensstil und pflanzlicher Unterstützung aus der Natur als äußerst sanfte, aber wirkungsvolle Maßnahme. Ob Weißdorn oder Rosenlorbeer, ob Kampfer oder weiße Nieswurz, diese und noch viele andere Natur-Produkte wirken sich günstig auf den Blutdruck und das Herz-Kreislauf-System aus.
Das Angenehme ist, dass man nicht jede Pflanze und jedes Kraut aufwendig selbst auf- und abkochen, überbrühen usw. muss, denn es gibt die gesammelte Wirkung – kompakt und konzentriert – in homöopathischen Produkten, die man sich einfach in der Apotheke holen kann. Das wichtigste Prinzip der Homöopathie beruht übrigens darauf, die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen und dem Menschen so seine gesunde Balance wiederzugeben. Dafür werden pflanzliche, tierische und mineralische Substanzen in stark verdünnter Form eingesetzt und gezielt auf die jeweilige Gesundheitsproblematik zugeschnitten.

Wussten Sie….

…dass die Homöopathie in Österreich zu den beliebtesten komplementärmedizinischen Behandlungsmethoden zählt? Laut einer aktuellen Umfrage verwendet jeder zweite Österreicher ab 15 Jahren homöopathische Heilmittel*
*APA – Austria Presse Agentur, 2016