Stress ist ungesund und macht dick

Viel Sport und magere Kost gelten als Garanten für die schlanke Linie. Doch ein Dickmacher bleibt dabei oft im Verborgenen: Stress. Ein Übeltäter ist bereits identifiziert: Das Stresshormon Cortisol. Es hindert Menschen am Abnehmen.

Experten unterscheiden zwischen akutem Stress und Dauerstress. Akuter Stress tritt zum Beispiel auf, wenn eine Prüfung abgelegt werden muss. Er geht rasch vorbei und hat in der Regel keine langfristigen körperlichen Folgen. Anders sieht es bei Dauerstress aus, der etwa durch die tägliche Doppelbelastung durch Beruf und Familie entsteht. Dabei schüttet der Körper permanent Stresshormone aus. Man wird nervös, ist gereizt und man kann schlecht schlafen. Auch körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen, Kopfweh oder erhöhter Blutdruck lassen oft nicht lange auf sich warten. Da ist an reibungsloses Abnehmen nicht mehr zu denken!

Hoher Cortisolspiegel?

Ein erhöhter Cortisolspiegel sorgt nämlich dafür, dass bei Stress Proteine in Zucker umgewandelt werden und der Blutzucker steigt. Parallel fördert Cortisol die Entstehung der Adipozyten, voll entwickelter Fettzellen, die Fett speichern und die Gewichtszunahme begünstigen. Davon abgesehen kann Stress auch noch Heißhungerattacken auf Süßigkeiten, Pommes frites und andere Kalorienbomben auslösen.

Diagnose wichtig

Von Bedeutung ist zunächst die richtige Diagnose: Eine Möglichkeit, sich das eigene Stresslevel bewusst zu machen, ist ein Cortisol-Test. Auf Grundlage von Speicheltests ist es möglich, den Verlauf des Cortisolspiegels über den Tag hinweg abzubilden. Das lässt Rückschlüsse auf Dauerstress zu.

Der zweite Schritt

Wer sich der Zusammenhänge bewusst ist, kann sein Stresslevel im Alltag einfach reduzieren. Zum Beispiel ist der Cortisolspiegel nach dem Aufstehen besonders hoch und wird durch ein morgendliches Sportprogramm noch weiter in die Höhe getrieben.
Um das Stresshormon wieder einzupegeln, lohnt sich gezielte Entspannung nach dem Frühsport. Einfache Atemübungen etwa konnten in Studien das Stresslevel schnell senken. Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training tragen dazu bei, die Ruhe zu bewahren. So lässt sich Bewegung mit Entspannung verbinden – was gleich doppelt beim Abnehmen hilft. Zusätzlich helfen pflanzliche Arzneimittel, nervöse Unruhe zu lindern. Hier hat sich besonders die Passionsblume bewährt. Präparate mit dem Extrakt der seit Jahrhunderten bekannten Heilpflanze, wirken beruhigend, ohne dabei die Konzentrationsfähigkeit zu beeinträchtigen.

Stress vermeiden

Auch durch die Umstellung des Lebenswandels lässt sich Stress vermeiden. Durch das Setzen von Prioritäten kann man Ruhe in seinen Tagesablauf bringen, vermeidbare Punkte beispielsweise auf den nächsten Tag verschieben. Zusätzlich ergibt es Sinn, Aufgaben innerhalb der Partnerschaft oder der Familie neu zu verteilen. So kann man allzu große Hektik im Alltag vermeiden und so gelingt auch ein reibungsfreies Abnehmen. Viel Erfolg!

Dauerbrenner Stress

Depressionen und Angststörungen sind häufige Ergebnisse von zu hohem Stress. Auch körperliche Auswirkungen sind bekannt: Tinnitus, Bluthochdruck oder Infektionskrankheiten sind anerkannte Begleiterscheinungen. Rund ein Viertel der Bevölkerung ist laut aktuellen Untersuchungen zu stark gestresst, was auf Großstadt-Bewohner stärker zutrifft als auf Menschen, die ländlich leben.

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