Gesunde Zähne – strahlendes Lächeln

Damit das Lächeln Ihre schönste Visitenkarte bleibt.

Gesunde, strahlende und weiße Zähne sind eines der schönsten Details im Gesicht eines Menschen. Sie haben großen Einfluss auf zwischenmenschliche Kontakte und sorgen für einen positiven Gesamteindruck der Persönlichkeit. 

„Lächeln ist die eleganteste Art, dem Gegner die Zähne zu zeigen.“
Epiktet

Die Mundgesundheit hat eine enge Verbindung mit dem allgemeinen Gesundheitszustand

Es ist unerlässlich für das Wohlbefinden, den gesamten Mundraum gründlich zu pflegen. Und auch die Ernährung spielt dabei eine große Rolle.

Dabei beginnt Zahngesundheit schon von Kindheit an. Die Eltern selbst sind das beste Vorbild in den Fragen der Zahngesundheit.

Deshalb sollten bereits kleine Kinder an das regelmäßige Zähneputzen gewöhnt werden. Das Benutzen von Schnuller und Nuckelflaschen sowie das Verzehren von Süßgetränken sollte von den Eltern streng kontrolliert werden, weil sie die Vermehrung der Kariesbakterien verursachen.

Tipps für gesunde und strahlende Zähne

Es stellt sich heraus, dass Zähneputzen nicht so einfach ist. Wie macht man es überhaupt richtig? Gibt es bestimmte Regeln? Worauf muss geachtet werden?

  • Die richtige Wahl der Zahnbürste: Wählen Sie am besten ein elektrisches Modell mit sanften Borsten (zum Schutz des Zahnfleisches), einem eher kleinen Bürstenkopf und einem ergonomischen Griff.
  • Jedes Zahngebiet soll mindestens zwei Mal täglich drei Minuten lang gründlich gereinigt werden. Aber Achtung: Zu häufiges und zu heftiges Schrubben – vor allem in horizontaler Richtung – hat den gegenteiligen Effekt: Es zerstört Zahnfleisch und Zahnbelag.
  • Kreisförmige Bewegungen reinigen effektiv Zahnoberflächen, Zahnfleischränder und Zahnzwischenräume.
  • Dentisten empfehlen die „Bass-Technik“: Die Zahnbürste im 45-Grad-Winkel zur Hälfte auf die Zähne legen, mit kleinen Kreisbewegungen zwei bis drei Zähne gleichzeitig putzen, fünfzehn- bis zwanzigmal wiederholen.

Zahnerkrankungen richtig vorbeugen

Menschen rund um die Welt und ca. 70 Prozent der Erwachsenen in Europa sind von Zahnerkrankungen betroffen. Mangelhafte Mundhygiene und ein geschwächtes Immunsystem können die häufigsten Zahnerkrankungen – Karies und Parodontitis – verursachen.

Als Risikofaktoren gelten vor allem Rauchen, starker Alkoholkonsum, zucker- und säurehaltige Speisen sowie falsches Zähneputzen. Weitere Faktoren, die sich negativ auf die Zahngesundheit auswirken, sind auch:

  • Eis. Säure und Zucker
  • Rotwein (führt zu unschönen Ablagerungen von Farbstoffen an der Zahnoberfläche)
  • Fruchtsäfte (greifen die Zahnoberfläche an)
  • Unprofessionelle Bleichmittel (beinhalten Säuren und Schmirgelsubstanzen, die den Zahnschmelz kaputtmachen)
  • Bleaching aus der Drogerie (bei Karies oder frei liegenden Zahnhälsen kann das Bleichgel aber ins Zahninnere gelangen und die Nerven schädigen)
  • Weißmacher-Zahnpasta (das enthaltene Titandioxid reibt den Zahnschmelz ab)
  • Mundspülungen (schaden bei zu häufigerer Verwendung der natürlichen Mundflora)
  • Veneers (kann bei bestehenden Defekten dazu führen, dass marodes Zahnmaterial wegbricht)
  • Zahnschmuck (die Befestigung von Glitzersteinchen und Co. begünstigt Karies und Parodontitis)

Folgen Sie diesen einfachen Tipps für gesunde Zähne

  1. Essen Sie Süßigkeiten oder säurehaltige Lebensmittel lieber auf einmal,  anstatt über den Tag verteilt.
  2. Putzen Sie die Zähne erst 30 Minuten nach jeder Mahlzeit.
  3. Regen Sie die Speichelproduktion mit zuckerfreien Kaugummis oder Bonbons an, wenn Sie keine Möglichkeit zum Zähneputzen haben. Unser Speichel regt die Zahnschmelzproduktion an, umspült die Zähne und sorgt für eine „Vorwäsche“.
  4. Verzehren Sie Lebensmittel, die Fluorid oder Kalzium enthalten (Fisch, schwarzer Tee, fluoridiertes Speisesalz, bestimmte Mineralwassersorten und Milchprodukte). Mit gesunder Ernährung, regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt und einer regelmäßigen, guten Zahn- und Mundhygiene kann man sich jedoch noch lange über ein strahlendes – und vor allem gesundes – Lächeln freuen.